Für Unternehmen

Menschenkenntnis Patrick Nehls

 

Wenn Sie nicht gerade eine Eisdiele in dem kleinen 641 Seelen-Ort Qaanaaq auf Grönland betreiben, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihnen durchaus eine Vielzahl von Menschen während Ihres unternehmerischen Daseins über den Weg laufen. Kunden, Mitarbeiter, Bewerber, Geschäftspartner, Angestellte – wo immer Sie auch hinschauen – überall wimmelt es nur so von Gesichtern. Große Nasen, hängende Unterlippen, buschige Augenbrauen, abstehende Ohren – das ganze Programm eben.

Doch was wollen die ganzen Nasen von Ihnen? Oder wollen Sie etwa etwas von denen? Vermutlich beides. Ohne Kontakte zur menschlichen Spezies ist ein geschäftliches Vorhaben sinnfrei. Somit ist anzunehmen, dass Sie mit Menschen und für Menschen arbeiten.

Dem Einen davon begegnen Sie auf Augenhöhe, für den Anderen haben Sie ein Ohr, einem Anderen hängen Sie an den Lippen und bei dem Letzten denken Sie: “Mir gefällt seine Nase nicht …”. Der Homo Sapiens – also der weise Mensch – kommuniziert mit und über sein Gesicht. Gelegentlich stellt sich die Frage, ob die zwischenmenschliche Kommunikation dem Namen unserer Spezies gerecht wird. Wie bei dem Spiel “Stille Post” bleibt auf dem Weg der Verständigung und des Verstehens so Einiges auf der Strecke.

Für ein Unternehmen kann das – ganz nüchtern betrachtet – einen gewaltigen Kostenfaktor darstellen. Wenn sich Hohe-Stirn-Menschen und Kurze-Stirn-Menschen begegnen, prallen Welten aufeinander. Es ähnelt einem Treffen zwischen Vulkaniern und Klingonen.

Ist Menschenkenntnis für Ihr Unternehmen sinnvoll?

Solange ihnen etwas an Menschen liegt und diese nicht gänzlich zu einer humanen Ressource oder einem Kostenfaktor herunter geschrumpft werden, ist es tatsächlich hilfreich sich von Mensch zu Mensch auf Augenhöhe zu begegnen. Jeder Mensch mag es, wenn er sich verstanden fühlt.
Ihr Kunde mit der hohen Stirn braucht mehr Bedenkzeit, bevor er sich für Ihr Produkt entscheidet. Es ist sinnlos ihn übereilt von Ihrem Produkt überzeugen zu wollen. Ihre Kundin mit den großen Augen hingegen braucht einen emotionalen Anreiz. Die Farbe des Produktes ist wichtiger als die Funktion.

Wenn 20 Bewerber mit gleichwertigen Qualifikationen vor Ihnen sitzen – für welchen entscheiden Sie sich? Ist es nicht Ihr Bauchgefühl, welches das letzte Wort hat? Welche Nase gefällt Ihnen am besten?
Oftmals  greifen wir hier völlig unbewusst Informationen über das Gesicht ab. Wenn Sie Ihre Menschenkenntnis verstärken, können Sie bei der Entscheidung mehr Klarheit und Gewissheit erlangen.

Sie planen ein Projekt mit einem neuen Geschäftspartner? Insbesondere bei solchen festen und langfristigen Bindungen, ist es sinnvoll am Beginn der Partnerschaft einen Blick hinter die Fassade zu werfen. Wer ist mein Partner und wie verhält er sich in unvorhersehbaren Situationen?

Potentiale nutzen und richtig einsetzen

Jeder Mensch bringt eine Fülle an Potentialen mit sich. Neben den fachlichen sind natürlich die sozialen Kompetenzen von besonderer Bedeutung. Was nützt Ihnen ein Genie, wenn es sich um eine zwischenmenschliche Katastrophe handelt? Die Qualität eines Unternehmens ist demnach sehr stark an die menschlichen Potentiale gekoppelt. Sie werden sicherlich in Ihrem Eingangsbereich keine wortkarge Empfangsdame mit hängenden Mundwinkeln und verquollenen Augen positionieren. Strahlende Augen und ein großes offenes Lächeln öffnet die Herzen der Kunden. Über den Ming Tang – den Eingangsbereich kommen schließlich die Kunden zu Ihnen. Und dieser sollte immer eine außerordentliche Qualität aufweisen. Wie Sie wissen spielt die Erscheinung und das Antlitz immer eine wichtige Rolle.

Warum Chinese Face Reading?

Chinese Face Reading ist eines der 5 Künste der Chinesischen Metapyhsik. Seine Wurzeln ragen mehrere tausend Jahre zurück und fussen zum Teil in der Chinesischen Medizin. Dabei ist das Face Reading nicht aus der Mode gekommen. Ganz im Gegenteil – in chinesischen und asiatischen Unternehmen ist es eine bewährte Methode zur Stärkung der Menschenkenntnis, bei der Auswahl von Bewerbern, der Positionierung von Mitarbeitern und beim Kundenkontakt.
Alles steht und fällt mit den Menschen, mit denen Sie es zu tun haben. Einen Bewerber können Sie auf Herz und Nieren prüfen und durch Assessment Center schleifen. Wenn Ihnen seine Nase trotzdem nicht gefällt und Sie ein mulmiges Bauchgefühl dabei haben, könnten Sie sich so manch eine Arie von vornherein sparen.
Anders ist es, wenn Sie die wichtigen Informationen bereits beim ersten Gespräch sofort aus dem Gesicht lesen.
Dann haben Sie sofort Gewissheit und können die richtigen Entscheidungen treffen.

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